
"Die Leute sagen, einen Zwilling zu verlieren sei so, als würde man sich selbst zur Hälfte verlieren [...]. Das stimmt nicht. Man verliert sich ganz." // Seite 16

"Die Leute sagen, einen Zwilling zu verlieren sei so, als würde man sich selbst zur Hälfte verlieren [...]. Das stimmt nicht. Man verliert sich ganz." // Seite 16


"Unter den richtigen Umständen ist die romantische Liebe etwas Wundervolles. Aber solche Umstände gibt es eigentlich ziemlich selten, oder?" // Seite 307

"Anders als meiner Mutter fallen mir nicht die richtigen Worte für diesen Moment ein. Die richtigen Worte existieren nicht." // Seite 198

"Wenn ich nicht rede, fühle ich mich, als hätte ich eine Packung Rasierklingen verschluckt." // Seite 45

"In Zacharys Blick aber lag blanke Gleichgültigkeit: leer war er, gnadenlos und kalt. [...] Keine zweite Chance, hörte ich ihn im Geiste raunen." // bei 73 Prozent

"Sie ist an ihr Bett gefesselt und muss sich selbst wahrnehmen. Und was sie wahrnimmt, erträgt sie kaum." //
Seite 243

"Wie kann ich den Rest meines Lebens mit der Gewissheit verbringen, dass ich ihm nicht helfen konnte zu überleben?" // Seite 365

"Ich sollte mich von ihm fernhalten. [...] So habe ich es immer gehalten – auf Abstand zu gehen ist eine sichere Sache. Aber das kann ich leider nicht." // Seite 155


"Ich versuche wirklich, meinen Bruder zu verstehen. [...] Aber es ist schwer, Mitgefühl für einen Kerl zu haben, der sich wie ein Vollidiot aufführt." // bei 14 Prozent

"Travis bringt mich durcheinander, das kann ich nicht leugnen. Und er berührt einen Teil von mir, den noch kein Mann vor ihm jemals erreicht hat." // bei 46 Prozent

"Hat es ihn überhaupt gegeben? [...] Es ist fast so, als hätte er von Anfang an vorgehabt, irgendwann zu verschwinden." // bei 77 Prozent

"Doch wenn ich all die alten Fotoalben hervorholen würde, wendet sie in Gedanken ein, wären die Risse trotzdem offensichtlich. Wir sehen keineswegs aus wie eine richtige Familie." // Seite 74

"Die meisten Leute glaubten, Liebe sei etwas Gutes, aber ich wusste es besser. [...] Liebe war kein Segen, sondern ein Fluch." // eBook Seite 22

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